Welche Rolle spielt die Raumhöhe beim Einbau einer Deckenheizung?

Eine Deckenheizung wirkt immer – selbst bei großen Raumhöhen. Sie strahlt ihre Wärme komplett in den Raum. Sind dabei die Wandflächen im Vergleich zur Bodenfläche relativ groß (wie etwa in einem Leuchtturm), kommt in der Aufenthaltszone am Fußboden vergleichsweise wenig Wärme an. In den verbreiteten Raumgeometrien normaler Wohngebäude funktionieren Deckenheizungen also. Bei den im Altbau vorkommenden großen Deckenhöhen muss der Wärmeeintrag in den oberen Wandbereichen über eine höhere Oberflächentemperatur der Deckenheizung ausgeglichen werden.

Eine Begrenzung der Funktionalität einer Deckenheizung in Bezug auf die Raumhöhe gibt es jedoch nach unten. Schließlich fühlt es sich nicht angenehm an, wenn der Kopf heiß wird. Zu beachten ist also: Je wärmer die Heizfläche, desto höher sollte die Deckenheizung installiert werden. Diese Faustregel gilt immer, allerdings für Temperaturbereiche, die bei WAKA-Deckenheizungen und üblichen Raumhöhen kaum je erreicht werden. So wird für eine Oberflächentemperatur von 50 Grad Celsius eine Höhe von mindestens 2,10 Meter empfohlen, für 70 Grad Celsius entsprechend 2,80 Meter. Zum Vergleich: WAKA-Thermoelemente werden üblicherweise mit einer Oberflächentemperatur von knapp über 40 Grad Celsius betrieben.

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